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Straffung der Oberarme – welche Methoden bietet die Klinik am Wittenbergplatz?

Straffung der Oberarme – welche Methoden bietet die Klinik am Wittenbergplatz?

– ein Artikel von Prof. Dr. Fank-Werner Peter, Chef der Klinik am Wittenbergplatz

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, erschlaffte Oberarme wieder schön, kräftig und straff zu definieren. Sie gehören vor allem für Frauen zu den am häufigsten genannten Problemzonen ihres Körpers. Hat man gerade eine längere Diät hinter sich, hängt eventuell durch einen großen Gewichtsverlust die Haut an den Oberarmen schlaff herab. Aber auch der natürliche Alterungsprozess der Haut ab 40 trägt dazu bei, dass nach und nach aus den einst straffen und jugendlich erscheinenden Oberarmen kleine Winke-Ärmchen entstehen.

Doch kein Grund zur Sorge: Es gibt verschiedene Methoden, um sie wieder in Form zu bringen. Die zu wählende Methode hängt dabei vom Ausgangsbefund und den individuellen Wünschen, aber auch von der Umsetzbarkeit und Physiognomie des Körpers ab.

Professor Dr. Frank-Werner Peter

Welche Methoden sinnvoll sind, lesen Sie in diesem Artikel.

Oberarmstraffung KLinik am Wittenbergplatz mit EMSCULPT

1. Emsculpt

Ist das Hauptanliegen die Muskulatur an den Oberarmen – also den Bizeps und den Trizeps – zu kräftigen und damit die Silhouette zu definieren, ist eine nicht invasive Emsculpt Behandlung die richtige Methode. Das Gerät stimuliert die Muskeln mit einem Magnetfeld stärker, als man es selbst mit täglichem Sport schafft, nämlich supra-maximal. Durch die elektromagnetischen Reize werden die Muskeln kräftiger und definierter – ein wenig schlaffe Haut an den Armen kann so ganz leicht und ohne sportliche Anstrengung gestrafft werden. In Kombination mit regelmäßigem Sport und gesunder Ernährung ist diese Methode noch effektiver.

2. Liposuktion

Hat sich Fett erst einmal sichtbar in den Oberarmen eingelagert, kann es mittels einer Liposuktion unter lokaler Betäubung ambulant abgesaugt werden. Das überschüssige Fettgewebe aus den zuvor durch eine Medikamentenlösung gelösten Fettzellen wird über kleine Kanüle abgesaugt. Durch eine Liposuktion entstehen nur zwei vier bis fünf Millimeter kleine Wunden am Ellenbogen und in der Achselhöhle. 

3. Axilläre Straffung

Wenn die Haut bereits hängt und sich deutliche „Winke-Arme“ gebildet haben, ist es möglich, die Haut an den entsprechenden Stellen operativ zu straffen. Ist der Überschuss mäßig, noch nicht zu groß, geht dies über einen Schnitt in der Achselhöhle, über eine axilläre Straffung. Vorteil dieser Methode ist die relativ unsichtbare, kleinere Narbe in der Achselhöhle. Der Eingriff kann ambulant in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Er muss jedoch zwei bis drei Mal wiederholt werden, da aus operationstechnischen Gründen nur eine gewisse Hautmenge pro OP entfernt werden kann. Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und zudem die Konturen der Oberarme zu optimieren, kann diese Methode mit einer Liposuktion kombiniert werden. 

4. Oberarm-Straffung

Bei ausgeprägtem Befund und einem offensichtlich stark hängenden Gewebe der Oberarme führt lediglich die Oberarm-Straffung unter Vollnarkose zum gewünschten Ergebnis. Die Methode beseitigt den gesamten Hautüberschuss effektiv. Hier müssen sich Patientinnen und Patienten jedoch auf eine groß-bleibende Narbe einstellen. Der Schnitt führt bei uns entlang der Rückfläche des Oberarms, um die Narbe aus dem direkten Blickfeld zu verbannen. Nach der OP ist ein stationärer Aufenthalt in der Klinik am Wittenbergplatz nötig. 

Wichtig bei allen Methoden der Oberarm-Straffung ist ein ausführliches Beratungsgespräch. Besprechen Sie offen alle Wünsche und Möglichkeiten mit Prof. Dr. Frank-Werner Peter in der Klinik am Wittenbergplatz und legen Sie gemeinsam die für Sie geeignetste Operationsmethode fest.