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Handchirurgie

Warum gibt es Handchirurgie? Warum ist sie als eigener Bereich von der Chirurgie, der Plastischen Chirurgie und der Unfallchirurgie abgegrenzt?

Nun, die Hand ist ein komplexes, empfindliches und sehr wichtiges Organ für uns. Selbst geringe Verletzungen oder krankhafte Veränderungen schränken uns stark ein, beruflich und privat: Kleben sie sich mal nur ein Pflaster auf irgendeine Fingerkuppe: Sie werden merken, wie stark eingeschränkt, behindert Sie sind.

An der Hand liegen empfindliche, zum Teil sehr kleine Strukturen eng beieinander: Arterien, Venen, Nerven, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder etc. Sie alle müssen im richtigen Verhältnis zueinander stehen, die richtige Spannung, das richtige Spiel haben usw.

Mit anderen Worten: Ein Arzt muss sich sehr gut auskennen, ehe er an der Hand operiert. Deswegen gibt es eine eigene, zweijährige Ausbildung nur für die Handchirurgie. Diese besitze ich.

Was kann an einer Hand krank werden?

Da gibt es zunächst das breite Spektrum der Verletzungen, von der Bagatelle bis zu schwersten Quetschungen, Amputationen, Verbrennungen etc. Damit wären Sie in einer großen Klinik mit dem Bereich Handchirurgie richtig. Aber so etwas passiert Ihnen hoffentlich nie!

Dann gibt es eine Reihe von Veränderungen und Erkrankungen, deren Behandlung wir Ihnen gerne anbieten:

  • Schnellender Finger: Tendovaginitis stenosans
  • Engpass-Syndrome der Handnerven: Karpaltunnel-Syndrom, Sulcus-Ulnaris-Syndrom etc.
  • Irritation der sensiblen Handnerven
  • Verhärtung der Handinnenflächen: Morbus Dupuytren




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Wir beraten Sie gerne!

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