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Tumorchirurgie – Entfernung von Geschwulsten

Tumoren entstehen, wenn sich Zellen über das Normalmaß hinweg teilen. Sie vermehren sich und bilden eine Geschwulst, einen Tumor. Diese Vermehrung kann auf zwei Weisen ablaufen: kontrolliert oder unkontrolliert. Bei der kontrollierten Vermehrung wächst der Tumor nur an seinem Entstehungsort vor sich hin und lässt das umgebende Gewebe in Ruhe: Es entsteht ein gutartiger, ein benigner Tumor. Wächst er hingegen in das umgebende Gewebe ein, d.h. zerstört es und bildet zusätzlich Tochtergeschwülste, d.h. Metastasen, die gleichfalls das befallene Gewebe zerstören, hat sich ein bösartiger, ein maligner Tumor gebildet.

Es gibt gutartige und bösartige Tumoren

Mit anderen Worten: Der Begriff „Tumor“ ist erst einmal wertneutral und bedeutet nichts Schlimmes. Es gilt dann zu differenzieren, um welche Art der Geschwulst, gutartig oder bösartig, es sich handelt.

Therapie der Wahl: Das Messer

Tumoren werden in der Regel dadurch behandelt, indem man sie komplett chirurgisch entfernt, d.h. herausgeschnitten werden: Das Messer muss her. Wenn unklar ist, um welche Sorte Tumor es sich handelt und/oder wenn unsicher ist, ob das gesamte krankhafte Gewebe entfernt wurde, werden sie feingeweblich, d.h. histologisch unter dem Mikroskop untersucht. Aus dieser Untersuchung können sich weitere Empfehlungen ableiten, zum Beispiel eine erneute OP, eine Nachresektion.

Die Tumorchirurgie ist bei uns zu Hause

Wir können Ihnen in der Klinik am Wittenbergplatz die Tumorchirurgie anbieten. Besonders die Geschwülste im Gesicht werden bei uns gut versorgt und die Defekte, die nach solch einem Eingriff entstehen, mit Lappenplastiken, d.h. Gewebeverschiebungen verschossen. Sind die Geschwülste allerdings riesig und bösartig, empfehlen wir andere Kliniken.





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