Gesichtsfalten glätten ohne OP durch Botoxbehandlung

Entspanntes Aussehen dank Botox

Übersicht zur Botoxbehandlung

 

OP-IndikationDynamische Falten, d.h. Falten, die durch Muskelaktivität entstehen
BehandlunsgdauerWenige Minuten
NarkoseBetäubungscreme
Stationärer AufenthaltAmbulant
AusfallzeitKeine
Kosten150 – 450 €, je nach benötigter Menge
NachbehandlungKeine
SportSofort

 

Was ist Botox (Botulinumtoxin)?

Botulinumtoxin A, besser unter der Bezeichnung Botox bekannt, fand zuerst bei der Behandlung von neurologischen Erkrankungen Anwendung. Auch im Bereich der ästhetischen Medizin weiß man inzwischen die Wirkung von Botox, hier zur Faltenglättung, zu schätzen.

Botox ist ein Mittel, das die Aktivität von Muskeln vermindert oder komplett unterdrückt. Es kann aus ästhetischen Gründen und bei medizinischer Indikation eingesetzt werden. Medizinische Indikationen sind zum Beispiel die Migräne und Verkrampfungen der Muskulatur bei Spastik.

Im ästhetischen Bereich dient es der Faltenbehandlung und hilft vor allem gegen die Faltenbildung in der oberen Gesichtshälfte: gegen die Zornesfalten, die Stirnfalten und die Knitterfältchen um die Augen herum. Sehr vorsichtig und überlegt muss man sein, wenn man das Mittel an anderen Stellen einsetzt.

Was bewirkt Botox?

Botox vermindert oder blockt die Aktivität von Muskeln. Dies geschieht dadurch, indem die Erregungsübertragung Nerv – Muskel gehemmt wird: Der Nerv stimuliert den Muskel nicht mehr, er zieht sich nicht mehr zusammen, entspannt sich.

Botox wurde ursprünglich rein medizinisch angewendet, vor allem bei Patienten mit einer Spastik: Ihre überaktiven Muskeln, die die Gliedmaßen verkrampfen lassen, werden gedämpft, Arme und Beine werden normal beweglich. Weitere medizinische Anwendungsgebiete stellen Migräne und die Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen) dar. Botox ist für solche Menschen ein Segen, eine Befreiung.

Später wurde entdeckt, dass das Mittel auch im ästhetischen Bereich hilft, nämlich zur Faltenreduktion.

 

Welche Faltenarten können mit einer Botoxunterspritzung gemindert werden?

Um Botox richtig anzuwenden, muss man wissen, dass es im Gesicht drei Falten-Arten gibt: die dynamische Falte, Ruhefalten und solche, die durch Volumenverlust entstehen.

Dynamische Falten entstehen dadurch, dass Gesichtsmuskeln arbeiten, d. h. sich zusammenziehen und die darüber liegende Haut mitnehmen. Die Falte entsteht. Entspannt sich der Muskel, glättet sie sich. Botox ist die richtige Substanz. Ruhefalten und Fältchen durch Volumenverlust kommen durch einen anderen Mechanismus zustande: dem Absinken/Rückbilden des Gewebes, werden mit Hyaluronsäure oder Eigenfett behandelt und unten besprochen. Botox und Hyaluronsäure sind unterschiedliche Substanzklassen und haben ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche.

Folgende Arten eignen sich optimal für eine Behandlung:

  • Sorgenfalten: Waagerechte Stirnfalten, auch Sorgenfalten genannt
  • Zornesfalten
  • Augenfalten: Krähenfüße
  • Mundfalten: Fältchen im Anfangsstadium im Lippenbereich
  • Hals- und Kinnfalten: Wenn sie bei Mimik auftreten

Wie beschrieben, vermindert oder blockt Botox die Muskelaktivität, dynamische Falten verschwinden. Wenn die Haut durch die Muskeln sehr viele Male zusammengezogen wird, leidet über die Jahre hinweg das Kollagen der Haut: Seine Struktur ändert sich, es bricht, permanente Falten entstehen. Diese permanenten Falten, einmal entstanden, werden durch Botox nicht beeinflusst. Dann sind zusätzlich andere Verfahren gefragt.

Ziel einer Botoxbehandlung

Das Ziel dieser Faltenbehandlung ist, Gesichtsfalten sanft und ohne operativen Eingriff zu mindern oder sogar zu entfernen. Das ist möglich, wenn sich die Fältchen noch nicht tief in die Haut eingegraben haben. Damit wird eine Verjüngung des Gesichts erreicht.

Wirkung einer Botoxunterspritzung

Üblicherweise tritt der Behandlungseffekt nach 48 bis 72 Stunden ein. Nach 1 bis 2 Wochen wird der maximale Effekt erreicht. In Einzelfällen ist es möglich, dass es länger dauert, bis die gewünschte Wirkung einsetzt.

Kann man eine Botoxunterspritzung beliebig oft auffrischen?

Botox wirkt an der Übertragungsstelle zwischen Nerv und Muskel und setzt eine Blockade. Die Wirkung hält in der Regel zwischen 4 und 6 Monaten an. Nach dieser Zeit ist die Substanz abgebaut, die entspannende und faltenglättende Wirkung lässt nach. Bei Menschen mit hochaktivem Stoffwechsel hält sie kürzer.  Beobachtungen zeigen, bei einer regelmäßigen Behandlung mit Botox sogar ein längerer Wirkungszeitraum möglich ist.

Grundsätzlich ist es möglich, sich beliebt oft einer Auffrischung in unserem Klinikum in Berlin zu unterziehen.

Wie läuft eine Botoxtherapie ab?

Unsere Patienten kommen zu uns. Sie sagen uns, was sie wünschen, welche Faltenunterspritzung sie wollen, wir machen einen Vorschlag. Wenn Botox (Handelsname: Vistabel) die richtige Lösung ist, kann die Behandlung gleich beginnen. Wir injizieren zunächst eine mittlere Dosis. Dann bitten wir, den Effekt zu beobachten, denn jeder reagiert auf das Mittel ein wenig anders. Sind nach zwei Wochen noch (zu viele) Falten zu sehen, spritzen wir nach, es gibt eine weitere Injektion.

Eine Behandlung dauert in der Regel 5 bis 10 Minuten.

Die Nachsorge nach den Anti-Falten-Spritzen:

Die Behandlung mit Botox bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Eine Nachbehandlung ist nicht erforderlich. Noch vor einigen Jahren war man vorsichtig und hat von allen möglichen Aktivitäten abgeraten. Es hat sich gezeigt, dass dies nicht nötig ist. Wie oben gesagt, kann nach zwei Wochen eine Nachinjektion nötig sein.

Nebenwirkungen von Botox

Auch bei einem fachlich korrekten Eingriff kann es zu leichten Schwellungen und kleineren Blutergüssen rund um die Einstichstellen kommen. Sie können einfach gekühlt werden und verschwinden schnell wieder. Der Wirkstoff baut sich nach und nach im Körper ab, daher sind sämtliche mögliche Nebenwirkungen von Botulinum zeitlich begrenzt und reversibel (rückgängig).

Systemische Nebenwirkungen, die den ganzen Körper betreffen, können so gut wie ausgeschlossen werden. Allergische Reaktionen treten ebenfalls nur äußerst selten auf. Dennoch ist nicht möglich, sie völlig auszuschließen.

Bestimmte Erkrankungen & Medikamenteneinnahme

Diese können wie eine Allergie gegen die Trägersubstanz Albumin eine Kontraindikation für die Botoxtherapie darstellen. In diesem Fall sollte von einer Verwendung von Botox abgesehen werden. Das ist unter anderem bei

  • Myasthenia gravis,
  • Myopathie,
  • Lambert-Eaton-Rooke-Sydrom oder bei
  • schweren Blutgerinnungsstörungen

der Fall.

Mögliche Risiken/Komplikationen einer Botoxtherapie

Wird Botulinum richtig eingesetzt, treten Komplikationen nur äußerst selten auf oder sind fast ausgeschlossen:

  • Infektion der Einstichstellen ist möglich. Dank einer gründlichen Desinfektion und sorgfältiger Hygiene kommt sie in der Praxis normal nicht vor.
  • Zu geringe Dosis: Ein Nachspritzen ist problemlos nach zwei Wochen möglich.
  • Falscher Injektionspunkt: Klassisches Beispiel hierfür: Es wird zu dicht an die Augenbrauen heran injiziert. Die Brauen sinken vorübergehend ab.
  • Wenig oder gar keine Wirkung: Als Ursachen kommen ein hyperaktiver Stoffwechsel oder in Einzelfällen eine Antikörperbildung infrage.
  • Weitere mögliche Nebenwirkungen bei ästhetischer Anwendung: Mundtrockenheit, Schluckstörungen, trockenes Auge, Schielen, Kopfschmerzen. In unserer Klinik in Berlin konnten derartige Symptome nicht beobachtet werden. Mögliche systemische Auswirkungen sind durch seriöse Studien nicht nachweisbar.

Finger weg von Botox bei Schwangerschaft & Hauterkrankungen

Während einer Schwangerschaft und der anschließenden Stillzeit ist von einer Unterspritzung mit Botox abzuraten. Liegen Entzündungen bzw. Hauterkrankungen in dem zu behandelnden Areal vor, spricht das ebenfalls gegen eine Behandlung mit Botoxspritzen.

Die Klinikauswahl für eine Behandlung mit Botox

Die wirksame und zuverlässige ästhetische Behandlung, wie zum Beispiel der Mimik Falten, bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Die Zeichen der Hautalterung lassen sich damit wirkungsvoll für eine längere Zeitdauer mindern. Wenngleich die Eingriffe für die Patienten bei korrekter Dosierung und Auswahl der Injektionspunkte sehr sanft und sicher sind, kommt es auf die Auswahl der richtigen Klinik an.

Die Erfahrung des Therapeuten

Die Erfahrung und die Qualifikation des Arztes spielt beim Behandlungserfolg eine entscheidende Rolle. Er ist in der Lage, individuell die richtige Menge für die Injektionen und die korrekten Injektionspunkte für die jeweiligen Patienten auszuwählen Damit erzielt er das gewünschte Ergebnis und vermeidet Komplikationen beispielsweise durch eine mögliche Überdosierung. Das Gesicht bekommt kein „maskenhaftes“ Aussehen.

Vorsicht bei Botoxbehandlungen im Kosmetikstudio

Das Unterspritzen mit Botox (Botulinum Toxin) oder mit Hyaluronsäure stellt eine erlaubnispflichtige Ausübung der Heilkunde dar. Sie erfordert medizinische Fachkenntnisse und es ist essenziell, dass das behandelnde Fachpersonal exakte Kenntnisse über den Aufbau der Haut, den Verlauf von Nervenbahnen und Blutgefäßen sowie von Muskelsträngen und der speziellen Anatomie des Gesichts besitzt.

Am 17.02.2012 fällte das OLG Karlsruhe ein wichtiges Urteil: Es verbietet Kosmetikerinnen das Unterspritzen von Falten. Botulinum Toxin gehört zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten. Daher ist es nur approbierten Ärzten vorbehalten.

Wie teuer ist eine Botoxunterspritzung?

Bei ästhetischer Anwendung liegen die Kosten zwischen 150 und 450 €, je nach benötigter Menge. Qualität hat auch in der ästhetischen Behandlung ihren Preis. Wir verwenden nur das Originalprodukt Botox bzw. Vistabel.

Warnung vor Botox – Flatrates

Hier wird nur aus der Kostenperspektive behandelt. So etwas darf nicht sein!

Wird eine Botoxbehandlung von der Krankenkasse übernommen?

Die Kosten für ästhetische Behandlungen sind selber zu tragen.

Gibt es eine medizinische Indikation, zum Beispiel zur Behandlung von neurologischen Bewegungsstörungen oder von Hyperhidrose, kann ein Antrag auf Kostenübernahme bei der gesetzlichen Krankenkasse gestellt werden. Ob die Kosten letztendlich übernommen werden ist offen, es müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein.

 

So erreichen Sie uns:

Montag – Freitag 08:00 – 17:00

+49 (0) 30 – 86 09 86 0

info@beauty-pro.de

Antworten auf häufig zu einer Botoxbehandlung gestellten Fragen:

Wie giftig ist Botox?

Botox ist ein wunderbares Medikament und kein „Gift“! Wie andere Medikamente auch, kommt es aus der Natur und wurde vor gut 30 Jahren für medizinische Zwecke entdeckt und aufbereitet.

Als der Landarzt Justinus Kerner 1820 erstmals von „Wurstgift“ sprach, prägte er zugleich den Begriff Botulinumtoxin. Er setzt sich aus den lateinischen Bezeichnungen Botulus (Wurst) und Toxin (Gift) zusammen.

Die Substanz wird von dem Bakterium Clostridium Botulinum produziert, damit verteidigt sich das Bakterium, um zu überleben. Die produzierte Substanz heißt Botulinumtoxin A. Beim Menschen verursacht der Stoff in verdorbenen Lebensmitteln eine gefürchtete Vergiftung, die dramatisch verlaufen kann. Hier kommt die Substanz ungesteuert in den Körper und wirkt dann verheerend.

Bei der medizinischen Anwendung wird Botox sehr präzise und gezielt verwendet, d. h. aufwendig aufbereitet, hoch gereinigt und genauestens dosiert. Insofern haben die medizinische Anwendung und die Vergiftung nichts miteinander zu tun. Zum Gift wird Botox nur, wenn man es falsch anwendet. Genauso verhält es sich bei anderen Medikamenten: Wenn man 100 Tabletten Aspirin einnimmt, geht es einem ziemlich schlecht.

Es gibt weltweit drei Unternehmen, die Botulinumtoxin A aus Bakterienstämmen herstellen. Sie bieten selbst das aufbereitete Produkt an. Zudem gibt es einen undurchsichtigen grauen Markt, von dem man die Finger lassen muss! Wir in der Klinik am Wittenbergplatz verwenden das Originalprodukt Botox bzw. Vistabel.

Unser Hersteller hat ein Verfahren entwickelt, das den gesetzlich vorgeschriebenen jährlichen Funktionstest im Labor ermöglicht. Tierversuche, wie früher notwendig, entfallen damit.

Was macht Botox im Körper?

Die mimischen Muskeln unterliegen einer ständigen Aktivität. Dadurch kann mit der Zeit in der darüber liegenden Haut eine Falte wie die Zornesfalte über der Nase oder Lachfalten rund um die Augenwinkel (Krähenfüße) entstehen.

Im Bereich der Ästhetik wird die Substanz mit gutem Erfolg zur Glättung von Mimik- falten eingesetzt. Sie blockiert die für die Muskelkontraktion notwendigen Botenstoffe. Es kommt zur Entspannung der jeweiligen Muskeln. Als Folge hiervon glätten oder verschwinden die Hautfalten sogar vollständig. Nach der Injektion baut der Körper den Wirkstoff rasch wieder ab, die Wirkung bleibt abhängig von der verabreichten Menge und dem Patienten über einige Monate erhalten.

Was muss ich vor einer Botoxunterspritzung beachten?

Es handelt sich bei der Behandlung um eine sehr schonende Methode. Eine besondere Vorbereitung vor der Sitzung ist nicht erforderlich. Im Fall einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme sollten Sie dies mit Ihrem Arzt vorher besprechen.
Die zu behandelnden Bereiche müssen frei von Pickeln, Akne oder Ähnlichem sein.

Bedarf es zur Behandlung mit Botox eine Betäubung?

Für den Eingriff kommen sehr feine Nadeln zum Einsatz. Daher wird in den meisten Fällen keine Betäubung benötigt. Auf Wunsch ist eine lokale Betäubung möglich (zum Beispiel für besonders schmerzempfindliche Patienten).

Wann kann ich mich nach einer ästhetischen Botoxbehandlung wieder schminken?

Nach einer Stunde dürfen Sie sich wie gewohnt wieder schminken.

Ab wann darf ich wieder Sport machen?

Da eine Behandlung mit Botox keine Einschränkungen mit sich bringt, sind Sie sofort wieder gesellschaftsfähig und können am selben Tag bereits wieder Sport treiben.

Kann ich Botoxspritzen selbst an mir anwenden?

Botox zählt heute zu den beliebtesten Mitteln, um die Zeichen der Hautalterung zu mindern. Es handelt sich auch bei ästhetischen Behandlungen um eine erlaubnispflichtige Tätigkeit. Daher ist es Privatanwendern nicht gestattet, sich die Substanz selbst zu spritzen.

Hilft Botox auch bei Migräne?

Neben den Rückenschmerzen zählen Kopfschmerzen zu den häufigsten Beschwerden. Botox ist nicht nur einfach ein Mittel, mit dem sich Gesichtsfalten sichtbar mindern lassen. Auch bei der Behandlung bestimmter Formen von Migräne wird der Wirkstoff mittlerweile erfolgreich eingesetzt.

Liegen Langzeitstudien zu Botox vor?

Botox erfreut sich für die Erhaltung der Schönheit und zur Verjüngung großer Beliebtheit. Langzeitstudien liegen in erster Linie für medizinische Anwendungen wie der Migräne-Therapie vor. Sie belegen auf langfristige Sicht die Wirksamkeit und die Verträglichkeit der Botoxbehandlungen aus medizinischer Sicht.

Quellen zu den Langzeitstudien:
https://www.deutschesgesundheitsportal.de/2018/07/27/langzeitstudie-mit-botox-prophylaxe-fuer-chronische-migraene-fast-11-tage-im-monat-ohne-kopfschmerzen-gewonnen-nach-2-jahren-der-behandlung/

https://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/955940/norwegische-studie-botox-hilft-bei-migraene

Kommt Botox auch bei der Behandlung von übermäßigem Schwitzen in Frage?

Fällt der Begriff Botox oder Botulinum, verbinden ihn die meisten Menschen mit der Faltenbehandlung. Durch die Blockade zwischen Nerv und Muskeln verhindert die Substanz eine Kontraktion der Muskeln, eine Entspannung ist die Folge. Das zeigt sich in einem Hautbild, das glatter und jünger wirkt.

Auch in der Medizin wird Botox im Rahmen verschiedener Therapien erfolgreich genutzt. Eher zufällig wurde beobachtet, dass die Haut der behandelten Stellen warm und vor allem trocken ist. Botox-Injektionen blockieren die Signalübertragung zu den ekkrinen Schweißdrüsen, ihre Sekretion reduziert sich. Bis die Wirkung eintritt, dauert es etwa eine Woche bis 14 Tage.