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Ohrenkorrektur

Ohren können sehr früh im Leben eines Menschen, genauer: eines Kindes, eine Rolle spielen: „Du hast ja Segelohren! Wie hässlich!“ Dies und andere Hänseleien müssen sich Kinder mit abstehenden Ohren anhören und ertragen. Tröstende Worte der Eltern helfen sicherlich, lösen aber das Problem nicht.

Mit einer Operation, bei der die Ohren angelegt werden, lässt sich das Ganze dauerhaft und ästhetisch anspruchsvoll lösen.

Ohren vor der Einschulung anlegen

Wann sollte ein solcher Eingriff stattfinden? Nun, am besten vor der Einschulung, um den Psychostress in der Schule für das Kind zu vermeiden. Er ist auch später jederzeit möglich.

Wie wird operiert? Zunächst einmal: In jungen Jahren sollte der kleine Patient schlafen, d.h. Narkose haben. Er wacht wieder auf, wenn alles vorbei ist, alle Beteiligte sind und bleiben entspannt.

Vor dem Eingriff muss man untersuchen, warum die Ohren abstehen. Denn dafür gibt es mehrere Gründe. Entsprechend dieser Analyse wird ein Therapiekonzept entwickelt und daraufhin behandelt.

Nach der Operation, als Kind in Narkose, als Jugendlicher / Erwachsener in örtlicher Betäubung oder Narkose, muss für eine bis vier Wochen ein Stirnband getragen werden. Es sichert das Ergebnis und gleicht die Rückstellkräfte des Ohrknorpels aus.

Der Eingriff ist ambulant möglich.

Dann ist alles vorbei und die Stimmung besser!

Alle Fehlbildungen können behandelt werden

Es gibt auch andere Veränderungen eines Ohres: Teile können nicht angelegt sein, es kann sogar das ganze Ohr fehlen bzw. nur ein Geweberest vorhanden sein. Solche angeborenen Fehlbildungen können auch behandelt werden, dann sind große Eingriffe in mehreren / vielen Schritten notwendig.





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