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Halslifting

Wenn man einem Menschen begegnet, nimmt man sowohl sein Gesicht als auch seinen Hals wahr. Den größeren Einfluss auf die Gesamtwahrnehmung hat interessanterweise der Hals. Mit anderen Worten: Ein veränderter, gealterter Hals fällt stärker auf als die entsprechenden Erscheinungen im Gesicht. Besonders der Formverlust, der bis zum Truthahnhals gehen kann und die fehlende Abgrenzung, d.h. die definierte Unterkieferlinie, zwischen Gesicht und Hals fallen unserem Auge auf.

Dies bedeutet, dass ein wohl geformter, jugendlicher Hals den optischen Gesamteindruck erheblich beeinflusst.

OP-Technik

Damit wird ein Halslift ein häufiger Eingriff. Er folgt den gleichen Prinzipien wie ein Facelift: Das Entscheidende ist die tiefe Straffung. Es reicht nicht bzw. es ist falsch, nur an der Haut zu ziehen. Dies ergibt zum Einen ein unnatürliches, „chirurgisches“ Ergebnis, zum Anderen hält das Ergebnis nicht: Haut kann keine Zugkräfte aufnehmen, dafür ist sie nicht da. Sie gibt dann nach, der alte Zustand ist bald wieder erreicht.

Entscheidend ist die –kräftige- Straffung des flächigen Halsmuskels, des Platysmas. Es muss wieder in seine ehemalige Position gebracht werden, mit kräftigen Nähten an der richtigen Stelle. Die Haut bleibt am Ende der OP automatisch übrig, der Überschuss wird einfach entfernt.

Auf diese Weise operiert erhält man / frau ein gutes, natürliches, dauerhaftes Ergebnis.

Ablauf des Eingriffs

Für eine solche Operation brauchen Sie Narkose, der Eingriff dauert zweieinhalb Stunden. Sie bleiben eine Nacht bei uns (wir möchten auf Sie aufpassen).

Sie sind nach spätestens zwei Wochen wieder gesellschaftsfähig. Dann sind der Bluterguss abgebaut und die Schwellungen zurückgegangen. Und Sie freuen sich…





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Wir beraten Sie gerne!

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